SoKo-Erklärung zu den Landtagswahlen in NRW am 09. Mai:
"Wer in NRW wählen geht, sollte die Partei 'Die Linke.' wählen."        19.04.10

So die Wahlempfehlung der SoKo - trotz unappetitlicher Grabenkämpfe, trotz starkem Drang der SprecherInnen der Partei 'Die Linke.' (PDL) in die Rolle des Mitwirkens am bürger-lichen Parlamentsbetrieb, trotz der immer weiter um sich greifenden Enttäuschung vieler, daß sich die PDL immer weniger von den etablierten Parteien unterscheidet.
[Wortlaut der Erklärung]

Erklärung der SoKo zur Partei 'Die Linke.' (PDL)

Am 21.03.2010 fand in Aachen eine Konferenz der SoKo zum Thema:"Partei 'Die Linke.' - Teil des Problems oder Teil der Lösung ?" statt. (vgl. dazu auch unter Menü 'Projekte->Partei 'Die Linke.'). Nach der Konferenz gab die SoKo Arbeitsthesen zum Umgang mit der PDL heraus, die wir hier dokumentieren. [Die Thesen im Wortlaut...]


Erklärung nach Frühjahrsklausur der SoKo:
Ein Affront gegen die Parteilinke       26.01.2010

Bei der Frühjahrsklausur der Sozialistischen Kooperation (Soko) ging es wesentlich um die Vorbereitung auf die Konferenz am 21. März in Aachen zum Thema „Partei ‚Die Linke.’ – Teil der Lösung oder Teil des Problems“. In diesem Zusammenhang analysierten die Mitglieder des Personenbündnisses auch eingehend die neueste Entwicklung in dieser Partei nach dem Rückzug von Oskar Lafontaine aus der Bundespolitik. [Mehr]



Gründungserklärung der SoKo:
Es ist an der Zeit - Sozialistische Kooperation !       13.05.2009

Am 13.05.09 wurde unter dem Namen 'Sozialistische Kooperation' (SoKo) ein Personenbündnis mit neuen Akzenten ins Leben gerufen, welches sich in gemeinsamer Debatte und Aktion um eine wirkungsvolle und aussagekräftige antikapitalistische Linke bemüht. Die GründerInnen schliessen ihre Erklärung mit einem Aufruf zum Mitmachen: "Alle, die den Aufbau einer solchen politischen Formation für notwendig halten, sind bei der Sozialistischen Kooperation (SoKo) willkommen und aufgefordert, sich solidarisch dieser Aufgabe zu widmen(...)"
Nichts erhellt die marginalisierte defensive Stellung radikaler Gesellschaftskritik so deutlich, wie der Umstand, dass trotz Legitimationskrise aktueller Herrschaftsverhältnisse sowie weitgehender Diskreditierung des Neoliberalismus keine massenhafte Hinwendung zu einem radikalen Antikapitalismus stattfindet.
[Die Neu-Gründungserklärung im Wortlaut...]

Erklärung zur weiteren SoKo-Arbeit nach der Auswertungsdebatte in Hamburg       19.04.2009

Auf dem SoKo-Treffen vom 19.04. in Hamburg wurden - wie auch schon im Vorfeld - unterschiedliche Einschätzungen über die gemeinsame Arbeit in den letzten 1 1/2 Jahren deutlich. Die dabei gemachten Erfahrungen wurden in unterschiedlicher Weise interpretiert. Wir verständigten uns auf folgendes weitere Vorgehen: 1) Die bisherige Soko-Mailingliste wird zur weiteren inhaltlichen Debatte und gegenseitigen Information fortgeführt. 2) Diejenigen, die als Personenbündnis weiterarbeiten, übernehmen neben dem Namen auch die Gestaltung der Webseite. 3) Diejenigen, die sich künftig auf die thematische Arbeit in und um SALZ konzentrieren, organisieren gemeinsame projektbezogene Kooperationen, Veranstaltungen, Seminare, Tagungen und verfolgen weiter das Vorhaben einer gemeinsamen Konferenz mit mit der Marx-Engels-Stiftung (MES) und anderen linken Organisationen und Redaktionen. 4) In einem Jahr treffen wir uns wieder. Dann wird gemeinsam Bilanz gezogen und über das weitere Vorgehen beschlossen.

Erklärung anläßlich der Gründung der SoKo       März 2008

Die deutsche Linke, die antikapitalistische, sozialistische Linke ist zersplittert. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Aber es gibt ernsthafte Bestrebungen, sich (wieder) aufeinander zu zu bewegen, um gemeinsam mehr zu erreichen. Denn das ist angesichts der politischen und sozialen Entwicklung dringend nötig.
Wir kommen aus verschiedenen Organisationen und Richtungen der sozialistischen und kommunistischen Linken oder sind Einzelpersonen, die diesen Strömungen nahe stehen. Wir wollen den Kapitalismus Überwinden, mit dem Ziel einer von jeglicher Unterdrückung befreiten klassenlosen Gesellschaft. Dazu wollen wir unterschiedliche linke Strömungen für gemeinsame Debatten und Aktionen zusammenführen. Wir wollen über die solidarische gemeinsame Aufarbeitung historischer Kontroversen hinaus etwas tun gegen das tägliche Unrecht, die tägliche Ausbeutung, die neoliberale Ideologie und die Herrschaft des Kapitals.